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Prozesskostenhilfe Antrag Deutschland

Antrag auf Prozesskostenhilfe (PKH)

Bundesrepublik Deutschland — ZPO §§ 114–127; BMJ PKH-Vordruck

Kopf des PKH-Antrags

gemäß ZPO §§ 114–127

An das [Gericht PKH]

Datum: [PKH Antragsdatum]

Antragsteller

ANTRAGSTELLER:

[Antragsteller Name], geb. am [Geburtsdatum], [Antragsteller Adresse]

Beruf / Erwerbsstatus: [Berufsstatus]

Gegenseite und Verfahren

GEGENSEITE:

[Gegenpartei]

GEGENSTAND DES RECHTSSTREITS:

[Verfahrensgegenstand]

Art der PKH: [PKH Art]

Wirtschaftliche Verhältnisse

WIRTSCHAFTLICHE VERHÄLTNISSE (ZPO § 117 Abs. 2)

1.

Monatliches Nettoeinkommen: [Nettoeinkommen]

2.

Unterhaltsberechtigte Personen: [Unterhaltsberechtigte]

3.

Vorhandenes Vermögen (netto): [Vermögen]

4.

Monatliche Belastungen / Schulden: [Belastungen]

Der Antragsteller versichert, dass die obigen Angaben vollständig und wahrheitsgemäß sind (ZPO § 117 Abs. 2 Satz 2). Das vollständig ausgefüllte amtliche Formular (BMJ-Vordruck) wird separat beigefügt.

Antrag

ANTRAG

Es wird beantragt, dem Antragsteller Prozesskostenhilfe für das vorgenannte Verfahren zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizuordnen (ZPO §§ 114, 121 Abs. 2).

Unterschrift

UNTERSCHRIFT

Ort, Datum: [PKH Antragsdatum]

[Antragsteller Name]

(Unterschrift des Antragstellers — mit Wahrheitsversicherung nach ZPO § 117 Abs. 2)

Antragsteller (PKH)

________________

Signature

Betreut von Vladislav Sergienko, Gründer·Vorlage zuletzt geändert: ·Fehler melden

Was ist Prozesskostenhilfe Antrag Deutschland?

Der PKH-Antrag Deutschland basiert auf dem verfassungsrechtlichen Grundsatz der Rechtsschutzgleichheit: Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat in BVerfGE 81, 347 (Grundsatzentscheidung zur PKH) klargestellt, dass es dem Sozialstaatsprinzip nach Art. 20 Abs. 1 GG und dem Gleichheitsgebot nach Art. 3 Abs. 1 GG widerspricht, wenn die wirtschaftliche Lage einer Partei darüber entscheidet, ob sie überhaupt Rechtsschutz erlangen kann. Der Justizgewährleistungsanspruch aus Art. 20 Abs. 3 GG in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 GG gebietet, dass auch mittellosen Personen der Zugang zu Gericht ermöglicht wird.

Voraussetzungen für PKH nach ZPO § 114 Abs. 1 Satz 1: Erstens Bedürftigkeit — die Partei kann die Prozesskosten nach ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen nicht oder nicht vollständig aufbringen. Das einzusetzende Einkommen wird nach ZPO § 115 Abs. 1 unter Abzug gesetzlicher Freibeträge berechnet. Zweitens hinreichende Erfolgsaussicht — die Klage oder Rechtsverteidigung darf nicht offensichtlich aussichtslos sein. Das BVerfG betont, dass auch eine schwierige Rechtslage nicht zur PKH-Ablehnung führen darf. Drittens Keine Mutwilligkeit — die Rechtsverfolgung darf nicht auf sachfremden Motiven beruhen.

Der PKH-Antrag umfasst zwingend das amtliche BMJ-Vordruck-Formular mit vollständigen Angaben zu Einkommen (Lohn, Rente, ALG, Elterngeld), Vermögen (Konten, Immobilien, Wertpapiere), Unterhaltsberechtigten (Kinder, Ehegatte) und Belastungen (Mietschulden, Kreditraten). Nach ZPO § 117 Abs. 2 muss die Erklärung vollständig und wahrheitsgemäß sein — falsche Angaben können zur Aufhebung der PKH und Strafanzeige nach StGB § 263 führen.

PKH deckt ab: Gerichtsgebühren (GKG), Anwaltsgebühren (RVG § 49 — PKH-Gebühren), Zeugen- und Sachverständigenkosten (JVEG). PKH kann entweder als vollständige Kostenübernahme ohne Eigenanteil oder als Ratenzahlungshilfe gewährt werden, je nach einzusetzendem Einkommen nach ZPO § 115. Der beigeordnete Rechtsanwalt erhält seine PKH-Vergütung vom Staat nach RVG § 49 — diese liegt unterhalb der regulären Gebühren. Das Amtsgericht entscheidet über den PKH-Antrag nach ZPO § 127 Abs. 1; Berufungen gegen die PKH-Entscheidung sind sofortige Beschwerden nach ZPO § 127 Abs. 2.

Neben der ordentlichen Gerichtsbarkeit gibt es in Deutschland auch die Verfahrenskostenhilfe (VKH) nach FamFG § 76 (für Familiensachen) und die Beratungshilfe nach BerHG § 1 (für außergerichtliche Rechtsberatung). Verfahrenskostenhilfe in Familiensachen folgt denselben Voraussetzungen wie PKH, wird aber im FamFG-Verfahren vor dem Familiengericht gewährt. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat in BVerfGE 81, 347 die verfassungsrechtliche Grundlage der Prozesskostenhilfe präzisiert: PKH verwirklicht die Rechtsschutzgleichheit — die staatliche Pflicht, sozial Schwachen denselben gerichtlichen Schutz zu gewähren wie wirtschaftlich Stärkeren. Ohne PKH wäre das Grundrecht auf effektiven Rechtsschutz nach Art. 19 Abs. 4 GG für einkommensschwache Bürger praktisch wertlos.

Die Verfahrensdauer für die PKH-Entscheidung beträgt nach Bundesjustizstatistiken durchschnittlich 3–8 Wochen beim Amtsgericht. Komplex ist die Situation, wenn Fristen ablaufen: In diesem Fall kann der Berufungsführer PKH beantragen und — wenn der Anwalt zustimmt — die Berufung aufschiebend bedingt auf die PKH-Bewilligung einlegen. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat in BVerfGE 78, 123 betont, dass die PKH-Entscheidung bei bevorstehenden Fristen besonders zügig ergehen muss, um das Justizgewährleistungsrecht des Antragstellers nach Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG nicht zu verletzen.

Wann brauchen Sie Prozesskostenhilfe Antrag Deutschland?

Ein Antrag auf Prozesskostenhilfe Deutschland wird benötigt, wenn eine Person aus finanziellen Gründen nicht in der Lage ist, die Kosten eines Gerichtsverfahrens selbst zu tragen, aber ein legitimes rechtliches Anliegen hat.

Typische Situationen, in denen PKH beantragt wird: Mieter mit geringem Einkommen möchten gegen eine rechtswidrige Kündigung klagen oder Kautionsrückzahlung einfordern — die Gerichtskosten und Anwaltskosten übersteigen ihr Budget. Arbeitnehmer nach Kündigung möchten Kündigungsschutzklage nach KSchG § 1 beim Arbeitsgericht erheben, haben aber während der Kündigungsfrist kaum Einkommen. Verbraucher möchten eine Klage gegen ein Unternehmen wegen mangelhafter Waren oder Dienstleistungen führen (BGB §§ 434, 437), können aber die Anwaltskosten nicht vorstrecken. Beklagte mit geringem Einkommen, gegen die eine Klage anhängig ist, möchten sich verteidigen — z.B. bei einer Mietforderungsklage des Vermieters oder einer Kreditkündigung der Bank.

PKH kann auch für Rechtsmittelverfahren beantragt werden: Wenn das erstinstanzliche Urteil fehlerhaft erscheint und eine Berufung nach ZPO §§ 511 ff. aussichtsreich wäre, aber die Kosten des Berufungsverfahrens (Gerichtsgebühren + Anwaltskosten beim LG/OLG) die finanziellen Möglichkeiten übersteigen. Das BVerfG hat in BVerfGE 81, 347 klargestellt, dass PKH auch für Berufungsverfahren zu bewilligen ist, wenn die Berufung nicht offensichtlich aussichtslos ist.

Kein Anspruch auf PKH besteht, wenn: Das monatliche Nettoeinkommen nach Abzug der gesetzlichen Freibeträge gemäß ZPO § 115 Abs. 1 ausreicht, um die Prozesskosten zu tragen. Die beabsichtigte Klage oder Rechtsverteidigung offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat (ZPO § 114 Satz 1). Das Vorhaben als mutwillig einzustufen ist. Eine Rechtsschutzversicherung die Kosten übernimmt (dann kein Bedarf für PKH). Die Gegenseite die Kosten voraussichtlich erstatten wird, wenn der Antragsteller obsiegt und finanziell leistungsfähig ist.

Auch in Arbeitsgerichtssachen ist PKH möglich: Das Arbeitsgericht (ArbG) entscheidet nach ArbGG § 11a über PKH für Arbeitssachen. PKH ist für finanzschwache Arbeitnehmer besonders wichtig in Kündigungsschutzstreitigkeiten nach KSchG § 1, weil das Arbeitsgericht in erster Instanz keinen Anwaltszwang kennt, aber die Frist nach KSchG § 4 (3 Wochen ab Zustellung der Kündigung) so kurz ist, dass schnell gehandelt werden muss. In Wohnungsmietstreitigkeiten (BGB §§ 535 ff., GVG § 23 Nr. 2a) vor dem Amtsgericht ist PKH ebenfalls verbreitet — besonders bei drohender Zwangsräumung nach ZPO § 885. Das BVerfG hat in BVerfGE 49, 220 das Recht auf wirksamen gerichtlichen Schutz gegen Wohnungsverlust als Ausfluss der Menschenwürde nach Art. 1 Abs. 1 GG anerkannt.

Was gehört in Ihr Prozesskostenhilfe Antrag Deutschland?

Ein vollständiger PKH-Antrag Deutschland enthält folgende Kernelemente:

Amtlicher BMJ-Vordruck: Das Bundesministerium der Justiz (BMJ) stellt ein amtliches Formular für die Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse zur Verfügung (erhältlich auf www.bmj.de oder beim Amtsgericht). Dieses Formular ist zwingend für die PKH-Beantragung nach ZPO § 117 Abs. 2. Ohne das vollständig ausgefüllte Formular wird der PKH-Antrag als unvollständig abgelehnt.

Einkommensbelege: Vollständige Belege zum monatlichen Nettoeinkommen: Lohn- und Gehaltsabrechnungen der letzten drei Monate, Rentenbescheid, ALG-I-Bescheid, ALG-II-Bewilligungsbescheid (Bürgergeld), Elterngeld-Bescheid, Unterhaltspflichtbescheide. Das Nettoeinkommen nach Abzug der gesetzlichen Freibeträge nach ZPO § 115 Abs. 1 bestimmt, ob und in welcher Höhe PKH gewährt wird.

Vermögensbelege: Kontoauszüge der letzten drei Monate (alle Konten), Sparbücher, Wertpapierdepot-Auszüge, Angaben zu Immobilienvermögen. Schonvermögen nach ZPO § 115 Abs. 3: angemessenes Hausgrundstück zur Eigennutzung und Altersvorsorge bis 5.000 EUR sind PKH-irrelevant.

Darstellung des Rechtsstreits: Kurze Schilderung des beabsichtigten Verfahrensgegenstands und der rechtlichen Grundlage. Das Gericht prüft hinreichende Erfolgsaussicht nach ZPO § 114 — daher sollte die Erfolgsaussicht der Klage oder Rechtsverteidigung überzeugend dargestellt werden. Gerichtlich eingeholtes Sachverständigengutachten und wichtige Beweise als Anlage beifügen.

Antrag auf Anwaltsbeiordnung: Bei Anwaltszwang (LG, OLG nach ZPO § 78 Abs. 1) muss gleichzeitig die Beiordnung eines Rechtsanwalts nach ZPO § 121 Abs. 2 beantragt werden. Das Gericht ordnet einen Rechtsanwalt bei, der dann nach RVG § 49 PKH-Vergütung vom Staat erhält. Kostenlose Muster für den PKH-Antrag in Deutschland stehen auf forms-legal.com bereit. Verwandte Dokumente: Klageschrift Amtsgericht, Berufungsschrift, Prozessvollmacht — ebenfalls verfügbar auf forms-legal.com.

Maßgebliche Berechnungsgrundlage: Das einzusetzende Einkommen nach ZPO § 115 Abs. 1 wird nach einer festen Berechnungsformel ermittelt: Nettoeinkommen abzüglich Grundfreibetrag (619 EUR 2024), abzüglich Freibetrag für Ehegatte/Lebenspartner (520 EUR), abzüglich Freibetrag pro Kind (360–520 EUR je nach Alter), abzüglich Wohnkostenfreibetrag (tatsächliche Miete bis ca. 500–700 EUR), abzüglich besondere Belastungen. Der verbleibende Betrag bestimmt die monatliche Rate oder die vollständige PKH-Freistellung. Die Freibeträge werden jährlich durch die PKH-Bekanntmachung des BMJ angepasst — immer aktuelle Tabelle beim Amtsgericht oder auf www.bmj.de einsehen. Bei Selbstständigen: Das Einkommen wird auf Basis der letzten Steuererklärung und aktueller BWA (betriebswirtschaftliche Auswertung) berechnet.

So füllen Sie Ihr Prozesskostenhilfe Antrag Deutschland aus

Den PKH-Antrag Deutschland füllen Sie in folgenden Schritten korrekt aus:

Schritt 1 — BMJ-Vordruck besorgen: Das amtliche Formular des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) für die Erklärung über persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse besorgen — beim Amtsgericht oder unter www.bmj.de. Dieses Formular ist für PKH zwingend erforderlich (ZPO § 117 Abs. 2). Ohne das Formular ist der PKH-Antrag unvollständig.

Schritt 2 — Persönliche Angaben eintragen: Vollständiger Name, Geburtsdatum, Wohnanschrift. Familienstand und Namen/Geburtstage aller unterhaltsberechtigten Kinder und des Ehegatten — jedes Kind und der Ehegatte gibt Anspruch auf einen Freibetrag nach ZPO § 115 Abs. 1 Satz 3 Nr. 2.

Schritt 3 — Einkommensangaben: Monatliches Nettoeinkommen nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben eintragen. Alle Einkommensquellen angeben: Lohn, Rente, Kindergeld, Elterngeld, Mieteinnahmen. Relevante Belege (Lohnabrechnung, Rentenbescheid) als Anlagen beifügen. Falsche Einkommensangaben können zur Aufhebung der PKH und zu Strafverfolgung nach StGB § 263 führen.

Schritt 4 — Vermögensangaben: Alle Konten, Sparbücher, Wertpapiere, Immobilien angeben. Schonvermögen nach ZPO § 115 Abs. 3 (angemessenes Eigenheim, Altersvorsorge bis 5.000 EUR) ist von der PKH-Prüfung ausgenommen — dennoch angeben, mit Erläuterung dass es Schonvermögen darstellt.

Schritt 5 — Rechtsstreit beschreiben: Gegenseite, Verfahrensgegenstand und Rechtsgrundlage kurz darstellen. Belegen Sie die Erfolgsaussicht: Rechnung, Mängelrüge, Vertrag als Anlage. Prüfen Sie, ob Sie bereits eine Rechtsschutzversicherung haben — dann ist kein PKH nötig.

Schritt 6 — Antrag einreichen: PKH-Antrag beim zuständigen Gericht einreichen (ZPO § 117 Abs. 1) — nicht beim Anwalt, sondern direkt beim Gericht. Gleichzeitig Anwaltsbeiordnung nach ZPO § 121 Abs. 2 beantragen, wenn Anwaltszwang besteht. Kopie aller Unterlagen für eigene Akte behalten.

Häufige Fehler bei Ihrem Prozesskostenhilfe Antrag Deutschland

Bei dem PKH-Antrag Deutschland werden folgende Fehler besonders häufig gemacht:

Fehler 1 — Fehlendes BMJ-Formular: Der amtliche Vordruck des BMJ für die Erklärung über persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse fehlt oder ist unvollständig ausgefüllt. Folge: PKH-Antrag wird als unvollständig abgelehnt oder das Gericht fordert zur Ergänzung auf (Verzögerung). Korrekt: Formular vollständig ausfüllen und als Anlage beifügen.

Fehler 2 — Unvollständige Einkommensbelege: Lohnabrechnung vom letzten Monat fehlt, Rentenbescheid nicht beigefügt, oder Kindergeldbescheid vergessen. Das Gericht kann nach ZPO § 118 Abs. 2 ergänzende Unterlagen anfordern. Korrekt: Alle Einkommensquellen mit aktuellen Belegen nachweisen.

Fehler 3 — Zu spät gestellter Antrag: PKH-Antrag wird erst kurz vor oder nach Ablauf der Klage- oder Berufungsfrist gestellt. Folge: Frist läuft ab, bevor PKH bewilligt wird — dann keine Möglichkeit mehr zur Klage oder Berufung. Korrekt: PKH-Antrag frühzeitig stellen — idealerweise Wochen vor Fristablauf.

Fehler 4 — Fehlende Anwaltsbeiordnung: Bei Anwaltszwang (LG, OLG nach ZPO § 78 Abs. 1) wird vergessen, gleichzeitig die Beiordnung eines Rechtsanwalts nach ZPO § 121 Abs. 2 zu beantragen. Ohne Anwaltsbeiordnung kann der PKH-Empfänger keine wirksamen Prozesshandlungen vor LG/OLG vornehmen. Korrekt: Stets zusammen mit PKH-Antrag Anwaltsbeiordnung beantragen.

Fehler 5 — Falsche Angaben zu Vermögen: Nicht deklarierte Konten, Wertpapiere oder Geldgeschenke werden verschwiegen. Folge: PKH kann nach ZPO § 124 Abs. 1 Nr. 4 aufgehoben werden; Strafanzeige nach StGB § 263. Korrekt: Alle Vermögenswerte vollständig und wahrheitsgemäß angeben.

Fehler 6 — Kein Kostenvoranschlag für Rechtsstreit: Erfolgsaussichten und Kostenrisiko werden nicht realistisch eingeschätzt. Korrekt: Vorab Beratungshilfeschein beim AG holen und mit einem Anwalt die Erfolgsaussichten und Kosten besprechen, bevor PKH beantragt wird.

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Gesetzesreferenzierte Vorlage — Vorlage zuletzt geändert Juni 2026

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